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Michael Jansen: OptiMystic Vitamins

Der bildende Künstler und Komponist Michael (Mike) Jansen arbeitet seit Jahren an einem Werkzyklus mit psychedelisch anmutenden Bildern. Diese Bilder entstehen in komplexen analogen und digitalen Prozessen auf Leinwand, Papier und Hard Materials.   Jansen, der sich seit Jahrzehnten auch mit medizinischen Fragen praktisch und philosophisch beschäftigt, gelingt es mit seinen Schöpfungen den Betrachter ganz persönlich abzuholen und auf hedonistische Weise in einen wirksamen Heilungsprozess einzuführen.  Der 1951 geborene Künstler, mit Gastprofessuren an der Universität der Künste in Bremen und am Center European d'Art Contemporain, Vallauris, Nice, wurde bekannt durch die Zusammenarbeit u.a. mit Joseph Beuys (Art Museum Vaduz Lichtenstein) und John Cage.

Projekte, Ausstellungen und Ankäufe: u.a.  ‘Feuerkonzert’ Elementarkonzerte Graz; ‘Orientexpress’, Landesmuseum Volk und Wirtschaft Düsseldorf,  National Museum Samuel Brukenthal Sibiu (RO); Künstlerverein Malkasten Düsseldorf; ‘missiles’;  ‘mein europa’ Berlin; ‘Niemandsland’  Düsseldorf Weimar Barcelona ​​Kampala; ExtraHart artist fair Art Cologne; ‘California Dreaming’ , Kunstraum Schlossstrasse Mühlheim a.d.R., Galerie d’ Hamé;  ‘MetroMusic’ Miami (Fl) Moscow; ‘Gulf Projects Düsseldorf, Athens, Dubai, Abu Dhabi, Doha, Mumbai; ‘Hangar’ Foundation Langen; ‘Opera Death’ Atatak Düsseldorf;  Teahouse Music; ‘Colourfields’ London Satellite Frieze; Erdmusik Landesmuseum Düsseldorf, Lehmbruck Museum Duisburg; OptiMystic Vitamins.

Ausstellungen mit Förderung der Winter Stiftung in: Artforum Athens, Sommer 2018, und Artforum Artspace Thessaloniki, November 2018 

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STAGING REALITIES: Performanceprogramm

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatte um das sogenannte Postfaktische und dessen Einzug in die Tagespolitik und –presse zelebriert der Kunstverein Hamburg das Potenzial der Künste, Fiktionen und alternative Denkräume zu entwerfen. Genau in der Verschiebung unserer Perspektiven und der Erweiterung des Erfahrungshorizontes liegt der besondere Reiz der Kunst.

Nicola Gördes & Stella Rossié / THUG LIFE

Die Performance THUG LIFE beschäftigt sich mit dem Mythos um die mutmaßliche Ermordung der Rapper-Ikone 2Pac.
Die beiden 1986 bzw. 1989 geborenen Künstlerinnen greifen die Erinnerungskultur dieser Legende auf und überführen sein eine künstlerische Performance.

4. Mai 2018, 19:00 Uhr
Kunstverein Hamburg

Cross over Performance mit Adam Christensen

Christensen, geb. 1979, arbeitet mit unterschiedlichen Medien (Video, Performance, Sprache und Musik. In seiner aktuellen Performance verwebt er biografische mit theatralen Elementen, die in Verbindung mit dem Publikum die Grenze zwischen dem Künstler und den Betrachtenden verwischen sollen.

17. Mai 2018, 19:00 Uhr
Kunstverein Hamburg

Weitere Termine
30. August. 19 Uhr
Vortrag/Gespräch
Raphael Gygax (Kurator am Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich)

13. September, 19 Uhr
Annika Kahrs (*1984 in Achim, lebt und arbeitet in Hamburg)

20. September, 19 Uhr
Anja Dietmann (*1982 in Münsingen, lebt und arbeitet in Hamburg)

4. Oktober, 19 Uhr
Mette Sterre (*1983 in Delft, lebt und arbeitet in London und Rotterdam)

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Nicole Wermers: WOMEN BETWEEN BUILDINGS

Mit Women Between Buildings zeigt der Kunstverein in Hamburg noch bis zum 6. Mai 2018 die bislang umfassendste Einzelausstellung von Nicole Wermers in Deutschland.
Die Künstlerin arbeitet in skulpturalen Werkserien und schafft Objektwelten, die dem profanen Alltagsdesign entnommen sind. Funktionale Elemente werden zum Ornament einer soziopolitischen und historischen Auseinandersetzung mit der unmittelbaren Umgebung, sei es anhand der Formensprache der Moderne oder des uns umgebenden urbanen Raums.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten der vergangenen 10 Jahre, darunter auch Untitled Chairs aus der 2015 für den Turner Prize nominierten Ausstellung Infrastruktur, aber auch zwei neue, speziell für die Ausstellung hergestellte Skulpturen.Die Künstlerin eignet sich halböffentliche Orte mit einer auf den Kopf gestellten Kamera an, die den Eindruck erweckt, als würde sie auf der Decke laufen. Hotels, Firmenlobbys und das CCH Hamburg werden so zu rätselhaften, austauschbaren Endlosarchitekturen.Women Between Buildings, der Titel der Ausstellung erinnert an das Standardwerk zur Städteplanung Life between Buildings des dänischen Autoren Jan Gehl aus den 1970er Jahren, in dem er über Verantwortung in der Städteplanung schreibt.
Nicole Wermers (*1971 in Emsdetten, lebt und arbeitet in London) hat bei Sigmar Polke und Claus Böhmler an der Hochschule für bildende Künste Hamburg studiert sowie am Central Saint Martins College of Art and Design in London. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen war sie 2015 für den Turner Prize nominiert.
Bis zum 06. Mai 2018
im Kunstverein Hamburg
Weitere Ausstellungshinweise

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Artists about Migration

Migration is not a crime

Informationsveranstaltung anlässlich des Deutschen StiftungsTags 2018
mit Diskussion zum Thema. Zusätzlich mit Kunstbeispielen aus dem Sammlungsbestand.

Mit dieser Veranstaltung am 16.05.2018 anlässlich des Deutschen StiftungsTags wird die Reihe "Kunst im Alltag", über die Bedeutung kulturellen Engagements, fortgeführt. Es werden ausgewählte Werke aus der Sammlung der Winter Stiftung zusammen mit letztjährigen Sachzuspenden öffentlich präsentiert; ergänzt um einige Beispiele aus Privatsammlungen. Gezeigt werden u.a. Arbeiten der Künstler Nikos Engonopoulos, Michael Jansen, Heinz Zolper, Leon Fontana, AP Astra, , Heinz-Günter Mebusch, Giannis Tsarouchis.
Zur Veranstaltung erscheint ein Poster.

TAS der Winter Stiftung Hamburg
16. Mai 2018, 15:00- 21:00 Uhr
Es wird um Voranmeldung gebeten.

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Zeitgenössische Fotografie

Isler - Mebusch - Moore

Die Winter Stiftung lädt ein zur Ausstellung und Diskussionsveranstaltung  zum Thema: "Zeitgenössische Fotografie und ihre Bedeutung innerhalb der Kuns". Gezeigt werden aus dem Bestand der Stiftung  und Leihgaben der Dr. Winter Collection Fotowerke der Künstler Vera Isler, Heinz-Günter Mebusch und John C.B. Moore.

Die Ausstellung findet nach Voranmeldung im TAS der Stiftung statt.

04. Mai 2018, ab 16:00 Uhr

 

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Dem Kunstverein Hamburg zum 200. Geburtstag das schönste Geschenk

Mit großer medialer Anteilnahme ist Wolfgang Tillmanns Ausstellung zur 200 Jahr-Feier
im Kunstverein Hamburg gestartet. Die Ausstellung am Klosterwall bildet den End- und
Höhepunkt der Feierlichkeiten des größten und ältesten Kunstvereins in Deutschland.
Wolfgang Tillmans gehört sicherlich zu den interessantesten und wegweisendsten Künstlern+
der Gegenwart.
Wolfgang Tillmans konzipiert im Rahmen der Ausstellung „Zwischen 1943 und 1973 lagen 30 Jahre.
30 Jahre nach 1973 war das Jahr 2003“ eine 35-minütige Soundinstallation.
Die 35-minütige Soundarbeit Hamburg Süd / Nee IYaow eow eow veröffentlicht der Kunstverein
in Hamburg als CD zusammen mit einem 48-seitigen Booklet mit Ausstellungsansichten, fotografiert
und gestaltet von Wolfgang Tillmans.

Die Ausstellung in der Nähe des Hauptbahnhofs Hamburg ist geöffnet bis zum 12. November 2017.

12. November: CD-Präsentation und Finissage der Ausstellung. 18.00 – 20.00 Uhr
Der Künstler ist anwesend.
Im Anschluss von 20:30 – 24:00 Uhr:
Tea Dance Party im Golden Pudel Club mit DJ Konstantin Gebser und Wolfgang Tillmans.

Eine konsequente Ergänzung zu seinen Bildern liefert Tillmanns auch mit seinem Visual Album
‚That’s Desire‘, mit dem er seine Qualitäten als universeller Künstler unter Beweis stellt:
Visual Album: That’s Desire

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Wolfgang Tillmans

Wolfgang Tillmans
Kunstverein Hamburg
Erste Ausstellung des Turner prize Gewinners Wolfgang Tillmans
nach seiner Tate Modern Retrospective.
Portraits, Stilleben, Landschaften,Architektur and astronomische Studien.
23.09. – 12.11.2017
Eröffnung 22.09.2017, 19:00

Siehe hierzu:Wolfgang Tillmans: Ausstellung zum 200. Jubiläum Kunstverein in Hamburg

Kunstverein Hamburg: 200-Jahr-Jubiläen

Kunstverein Hamburg
2017: 200-Jahr-Jubiläen
Mit einem umfangreichen Ausstellungsprogramm, zahlreichen Veranstaltungen, einer Jubiläumspublikation und der offiziellen Festveranstaltung im Herbst blickt der Kunstverein Hamburg auf seine bewegende Geschichte zurück und definiert sich bei als Ort der Begegnung und des ästhetischen Auseinandersetzung.