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HINWEISE ZU CORONA

Helfen Sie! - Sich und anderen.

Corona, der Coronavirus und seine Krankheitsfolge Covid-19  bedrohen die Menschheit. Wie nie zuvor ist Solidarität, Respekt und Liebe erforderlich.

Das Virus vermehrt sich im Rachen. Während ein Infizierter spricht oder hustet, gibt er nahezu automatisch Tröpfchen von sich. Diese fliegen etwa 1,5 bis 2Meter weit und fallen danach zu Boden. Die Infektion entsteht in der Regel durch das Einatmen solcher Tröpfchen und des Aerosols der Ausdünstung

Haben Sie Sorge, sich beispielsweise durch Kontakt zu einem Infizierten bereits angesteckt zu haben, so sollten Sie telefonisch, per Email oder whats app Kontakt zu Ihrem zuständigen Gesundheitsamt suchen. Die Fachleute beraten Sie dann, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Coranavirus - Wie können Sie sich selbst schützen? 

Bei Interesse lesen Sie hier weiter ...

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Anregung nicht nur zum Weltfrauentag

Liebe und Respekt. Public-sculpture-project von Heinz Zolper

Heinz Zolper hat erst vor kurzem in einem Symposium zu Feminismus und Genderdiskussion in Vorbereitung zum Weltfrauentag 2020  zum wiederholten Male  auf die Bedeutung eines ganzheitlichen sozialen Lebens aufmerksam gemacht und Dominanzen außerhalb eines sachlich und ethisch verantwortbaren Kontextes eine klare Absage erteilt. Autoritärer Herrschaftsanspruch und nahe folgend Unterdrückungsmechanismen dürfen in einer aufgeklärten Welt keinen Platz haben. Sie sind ein Anachronismus, der allerdings sehr deutlich macht, wie schlecht es im einzelnen um Bildung und das Sozialgefüge von Gesellschaften und Gruppen bestellt ist.  

Angesichts der weltweit - und insbesondere auch in weiten Bereichen der sog. westlichen Hemisphäre –  geringeren Chance für Frauen und weitere unterpräsentierte Gesellschaftsbereiche auf selbstständige Teilhabe am gemeinsamen Leben, ist es letztlich nicht damit getan, nur einzelne Frauen zu privilegieren durch in Aussicht gestellte Führungspositionen. Solange bestehende Systeme lediglich Figurenaustausch versprechen, eine Konsolidierung der biologischen und psychischen Erfordernisse und Ziele jedoch von scheinbar ohnmächtigen Bereichen außer acht lässt, bleibt die bisherige funktionale Ausrichtung unverändert. Deshalb sollten Quotenregelungen auch nur als eine Mindestforderung in Form von ungehinderten und direkt einforderbaren Rechten erfolgen; alles andere geht an den Interessen von Mädchen und Frauen, aber auch anderer benachteiligter Gruppen (wie Kindern oder Minderheiten) vorbei. Eine Besserung des Status quo kann nur im Hinblick auf eine Gleichstellung und durchsetzbare Rechte für alle erfolgen. Denn was nützt es einzelne Schaltfiguren auszutauschen, ein ungerechtes System jedoch zu erhalten. Respekt vor Frauen, aber generell Respekt vor der gesamten Schöpfung, braucht klare Regeln und sichtbare Zeichen der Mahnung und Erinnerung. Respekt kann aber auch nur da wirklich entstehen, wo Selbstvertrauen und ein Verständnis für die Notwendigkeit der Liebe sich entwickeln.  Dies setzt selbstverständlich einen Prozess des Lernens und Verstehens voraus – bei den Betroffenen als auch bei den Menschen, die dies böse oder unwissend zu verhindern wissen. Ein solcher Prozess benötigt gleichzeitig entsprechenden Raum und Sicherheit, sonst kann er sich nicht entwickeln. Um eine Polarisierung zu vermeiden gilt es gleichzeitig deutlich zu machen, dass tatsächliche oder vermeintliche Herrschaftsansprüche die Persönlichkeit des Ausübenden verkrüppeln und seine Chancen einer positiven Teilhabe am Leben generell mindern. Letztlich spielt es ja keine entscheidende Rolle ob männlich, weiblich oder kindlich - was zählt ist die Vielfalt des Lebens. Die Achtung und Respekt vor sich und dem Gegenüber sind Grundvoraussetzung für jedes soziale Miteinander und jedes nachhaltige Leben. Missachtung und Respektlosigkeit, egal durch wen, sind hingegen asozial. Die Verfolgung dieser Ziele geht nur über einen Paradigmenwechsel in den Köpfen aller, wenn wir möchten, dass unserer Verhalten endlich durch Liebe und Respekt geprägt werden. Dies schließt selbstverständlich die gesellschaftliche Ächtung von missachtenden oder gar missbräuchlichen Verhalten und Taten mit ein. Nur diese Grenzen müssen für alle adäquat gelten, ungeachtet vom Geschlecht und Alter; und sie sollten nicht vor den Wirtschaftsinteressen einzelner Halt machen und natürlich die Erde mit allen Geschöpfen einschließen.

Diese Ziele verfolgt der Künstler Heinz Zolper (*1949) seit nunmehr einem halben Jahrhundert.  Und er hat für seinen Diskurs eine anpassungsfähige Metapher geschaffen, das sogenannte „Dame“-Bildnis – das er als weithin sichtbares Zeichen stärker in den Blick der Öffentlichkeit rücken möchte. Wenn Zolper Liebe erhofft und Respekt einfordert, so vertraut er auf nichts anderes als einen Prozess in des Wortes wahrer Bedeutung.  ‚Wieder-Schau‘ als wörtliche Übersetzung des lateinischen respectio bezieht sich auf die wiederholte Betrachtung und gründliche Beurteilung eines neuen Eindrucks, um der Begrenztheit und Oberflächlichkeit des ersten Blickes zu entgehen. Erst ein ständig Hinterfragen eigenen Tun und unserer unmittelbaren Sichtweisen kann zur Anerkennung der Rechte des Anderen und damit zu Achtung dem Anderen und der Umwelt gegenüber führen. Wo Liebe und Respekt jedoch fehlen oder nicht genügend Beachtung finden, verlieren letztlich alle, ungeachtet der vermeintlichen Machtposition. Insoweit ist Zolpers „Dame“, nicht nur ein vielfältiges Zeichen des eingeforderten Respektes vor den Frauen, sondern ein Mahn- und Denkmal für die Unvollständigkeit des Menschen und für ein soziales Miteinander. Der Künstler, dessen Werk die Winter Stiftung seit vielen Jahren begleitet, möchte seine „Dame“-Skulpturen im öffentlichen Raum nicht nur als Mahnmal verstanden wissen, sondern mit ihnen als weit sichtbares Denk-mal zur Motivation anregen. 

Literaturhinweise:
Magie der Malerei/oder/ wie es ist, Du selbst zu sein, Monografie, 2019, ArtForum Editions
Kain - Prinzip es Bösen, 2019, ArtForum Editions
Zolper, Damen-Kult, Katalog Dettmer art projects, ArtForum Editions

Vergleiche auch: Fragments from now. For an unfinished future, Bundeskunsthalle, Bonn, 20.03. - 03.05.2020

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Zerstörung der Erwartungshaltung

Michael Jansen fordert zu neuem Sehen heraus

Ausstellung in Köln verlängert, jedoch ohne Publikumsverkehr

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

aufgrund der aktuellen Entwicklung des Coronavirus/COVID-19 werden die Ausstellungsräume von Dettmer art Projects in Köln bis auf Weiteres für Publikum nicht mehr frei zugänglich sein. Künstler und Ausstellungsmacherinnen sind jedoch der Überzeugung sind, dass gerade in diesen Zeiten neues Sehen den Blick auch auf unseren Alltag und unsere Zukunft schärfen hilft. Aus diesen Gründen und wegen des nach wie vor hohen Interesses wird die Ausstellung bis auf weiteres stehen bleiben. Zugang  erfolgt jedoch ausschliesslich nach Voranmeldung und Vereinbarung unter den maßgeblichen Hygieneschutzbestimmungen. Es wird daran gearbeitet zumindest Teile der Ausstellung virtuell zugänglich zu machen.
Das Team von Dettmer art projects steht über contact@kunststueckebydettmer.com  für Kunstinterestenten zur Verfügung. Ansonsten können Sie sich wie gewohnt auch direkt per Mail an die Winter Stiftung wenden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude an der Kunst
und vor allem gute Gesundheit.

Einladung zur Entschleunigung

In der Kölner Kabinettausstellung des Künstlers Michael Jansen (*1951)  werden wesentliche Grundbereiche seiner bildnerischen Formensprache vorgestellt: 
Zeichen (als Zeichnung und Relief), OptiMystische Vitamine (diaphane Farbwelten), künstliche Landschaften, Farbfeldmalerei und Lichtbilder. Spontan und vielfältig erscheinen  unbekannte Zeichen als Zeichnung oder als Relief. Seine Werkreihen OptiMystische Vitamine und Künstliche Landschaften sprechen die Sinne und Psyche an.  Beispiele seiner FarbFeldMalerei (FFM) laden zur Meditation und historischen Rückbesinnung ein. In seinen Lichtbildern schliesslich fügt Jansen unterschiedliche Motive, digitale Bearbeitungen und Substanzen zu einem neuartigen Ganzen zusammen. Jansen fordert den Betrachter zu neuem Sehen heraus und macht ihn damit zum Partner seiner Kunstkonzeption

Im Kunstsalon der Rechtsanwältin und Malerin Jana Dettmer, Dettmer art projects Köln,  wird mit einer Kabinettausstellung zum zweiten Mal ein Einblick  in das Werk eines Künstlers gewährt, dem gleichfalls wesentliche Impulse  zur neueren Kunst zu danken sind. Zu erinnern ist u.a. an Zusammenarbeit von Michael Jansen mit Joseph Beuys (Raum 3 / Die ganze deutsche Nachkriegslyrik ...), mit John Cage, Marina Abramovicz oder Mike Hentz. Meilensteile seiner Weltgeschichte sind insbesondere seine cross-over Installationen (Soundscape, Wetter-Projekte) oder seine Auftritte während der Documenta-Ausstellungen 1983 und 93. 
Die Auswahl der Exponate wird durch Beiträge aus Privatbesitz und Leihgaben der Winter Stiftung ermöglicht. Michael Jansen ist in der Winter Stiftung seit Jahren mit beispielgebenden Werken vertreten. Werke des Künstlers fanden ihren Eingang in private und öffentliche Sammlungen meist nur projektbezogen.  Umso interessanter ist die große Unterstützung von Privatsammlungen, die aus ihrem Fundus einzelne Werke zum Kauf bereitstellen, um mit den Erlösen die Arbeit des engagierten Kunstprojectes von KunstStücke by Dettmer art projects zu unterstützen. 

Vernissage Köln, Donnerstag, 27.Februar 2020, 18:30. 
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (15 EUR). Der Künstler ist am Abend der Vernissage anwesend.
Die Vernissage wird musikalisch begleitet von Jumana Hamandouche (Klarinette) und Marion Mick (Akkordeon).

Ausstellung 28. Februar - 19. März 2020, verlängert bis auf weiteres.
KunstStücke by Dettmer art projects. Stammheim Straße 15 (Nähe Botanischer Garten), 50735  Köln 

 

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Feminismus- und Genderdiskussion

HEINZ ZOLPER: DAMEN - KULT

Bereits die frühen Ideen des europäischen Feminismus proklamierten nichts anderes als die Menschenrechte. Scheinbar Selbstverständliches ist nicht nur in den mittelalterlichen Vorstellungen arabischer Kulturen ein schwarzes Loch, sondern auch in unseren modernen Gesellschaften oftmals nicht über die Feigenblattattidüde hinausgewachsen.  Ein Künstler, der sich eingehend mit dem Thema 'Freiheit und Recht' und ganz besonders mit 'weiblicher Freiheit' beschäftigt hat, ist Heinz Zolper. Mit seinem Zeichen der "Dame" wirkt er wie kaum ein anderer Künstler auf die Bewusstseinsmachung einer immer noch unerfüllten Notwendigkeit hin. Seine "Dame"- Bildnisse und Skulpturen stehen für eine geistige und gesellschaftliche Haltung, die seiner Kunst in Permanenz den Status der Avantgarde zusprechen darf.

Im Kunstsalon der Rechtsanwältin und Malerin Jana Dettmer, Dettmer art projects Köln,  wird in Zusammenarbeit mit der Winter Stiftung dieser besondere Aspekt in Zolpers Schaffen in einer Kabinettausstellung präsentiert.
Gezeigt werden Grafiken, Malerei und Skulpturentwürfe. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (15 EUR).

Vernissage Donnerstag, 30.01.2020, 18:30.
Ausstellung 30. Januar - 19. Februar 2020, verlängert bis zum 25. Februar 2020.

KunstStücke by Dettmer art projects. Stammheimer Straße 15 (Nähe Botanischer Garten), 50735  Köln 

 

Rock Photography Japan

Tokio, Tokyo - Ginza district

Post Beatles; Iconic Images of Classic Rock and Newly Emerging Punk Music from the 70s and 80s.

Ausstellung im RicohImaging Square Ginza, mitten im Herzen von Tokio.  

Arbeiten von George Dubose werden in der Galerie (8.Etage) präsentiert. George DuBose, der legendäre Fotokünstler und Musikinfluencer, zeigt zum wiederholten Mal in Japan wesentliche Ikonen seiner Werkreihen. Mitten im Zentrum der Metropole , im Hauptgeschäfts- und Vergnügungsviertel Ginza, erwarten auch diesmal besondere Highlights und  bisher noch nicht gezeigte Werke ein begeisterungsfähiges Publikum. Westliche Musik und der einzigartige Fotografiestil von George Dubose geben die richtige Mischung für die Besucher.

Alleine über 250.000 Mitglieder misst die Madonna-Fangemeinde in Japan. Und George Dubose ist der Künstler, der beispielsweise das erste große Konzert in atemberaubenden Shots festgehalten hat.  Kunst und Musik, beides manifestiert sich im Werk von DuBose; und das wissen seine Freunde gerade auch in Japan sehr zu schätzen. 

18.12.2019 - 19.01.2020 I Ort: 5-7-2 Ginza, Chuo-ku, Tokyo, Sanai Dream Center 8F/ 9F 

Internationale Positionen zeitgenössischer Kunst

Kunstsommer

Die zweite Biennale und 12. OSTRALE widmet sich ab von Juni bis September 2019 der künstlerischen Auseinandersetzung einer Auswahl von acht verschiedenen "Ismen":Ideologismus, Terrorismus, Territorialismus, Naturalismus, Feminismus, Animismus, Konsumismus und Dystopismus. Ismen werden am häufigsten als Dogmen, Konfrontation, künstlerische Kategorien oder soziale Werte eingesetzt. Sie sind immer von Menschen gemacht und unterscheiden sich auch von anderen Weltbildern. Trotzdem oder möglicherweise sogar aufgrund dieser Kraft des individuellen Geistes und der kollektiven Bindungen können „Ismen" auch als eine Form von „Freiheit" betrachtet werden, um Werte neu zu definieren oder den dogmatischen Interessen der Macht zu dienen. In diesem breiteren Kontext sticht mit "WomanIsm" auch ein besonderes Projekt in Kooperation mit afrikanischen Künstlerinnen heraus, die geeignet ist neue Perspektive in den Diskurs in den jeweiligen Diskurs zu bringen. Es werden Beiträge von über 300 Künstlerinnen aus über 20 Ländern gezeigt.

Dresden, verschiedene Veranstaltungsorte.

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OSTRALE Biennale eröffnet Ausstellung in Valletta, Malta

Auf Einladung der diesjährigen Europäischen Kulturhauptstadt Valletta findet am Freitag, 1. Juni im „Spazju Kreattiv“ im St. James Cavalier die Ausstellungseröffnung statt.
Ausgestellt werden bis 29. Juli zahlreiche deutsche und internationale Künstler, die in den Vorjahren auch auf der OSTRALE selbst präsentiert worden waren.
Es werden u.a. Werke gezeigt von:
Mavi Garcia / ES, Urban Grünfelder / AU / IT, Ekkehard Tischendorf / D / AU, Paolo Assenza / IT, Nathalie Bertrams, Daniel Kiczales / IL, Ulrike Mundt, Shahar Marcus / IL, Katerina Belkina / RU,Anka Lesniak / PL, Feng Lu / CN, Antka Hofmann, Karen Gäbler, Else Gold, Katrin König, Ran Slavin / IL, Philipp Gloger, Martin Müller / D, Arne Kalkbrenner / D, Annelise Bully / FR, Dmytro Pertyna / UA

Die Werke werden unter dem Leitgedanken Pablo Picassos aus „Guernica“ (1937) kuratiert: … dass ich stets davon überzeugt war und noch immer davon überzeugt bin, dass ein Künstler, der mit geistigen Werten lebt und umgeht, angesichts eines Konflikts, in dem die höchsten Werte der Humanität und Zivilisation auf dem Spiel stehen, sich nicht gleichgültig verhalten kann.

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WEIGHT Watcher

IAM-international art moves präsentiert the Academy of Visual Arts, Hong Kong:
Weight Watcher
5.-16. Januar 2018
im Kunstquartier Bethanien Berlin
Die Ausstellung ist das Ergebnis des IAM Projektes vom 21. – 25. August 2017 in Hongkong.
Gefördert durch HKETO Hong Kong Economic and Trade Office Berlin, OSTRALE-Biennale for Contemporary Arts,
Deutsche Botschaft Hong Kong, Winter Stiftung Hamburg, Burger Collection,
Muses Foundation, Alison Picket, Ms. Bonnie Yiting Chan

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Wolfgang Tillmans

Wolfgang Tillmans
Kunstverein Hamburg
Erste Ausstellung des Turner prize Gewinners Wolfgang Tillmans
nach seiner Tate Modern Retrospective.
Portraits, Stilleben, Landschaften,Architektur and astronomische Studien.
23.09. – 12.11.2017
Eröffnung 22.09.2017, 19:00

Siehe hierzu:Wolfgang Tillmans: Ausstellung zum 200. Jubiläum Kunstverein in Hamburg

International Art Moves

International Art Moves
Auswahl und Präsentation junger Talente von Kunstakademien aus aller Welt in Berlin
IAM Workshop 2017
Zum vierten Mal arbeitet IAM international art moves zusammen mit der Academy of Visual Arts of the Hong Kong Baptist University.
21. -25.8 2017 Entwicklung eines Ausstellungsprojektes mit den Kunststudenten in Hong Kong. Students in Hong Kong.
Die Ausstellung selbst findet statt in der Zeit vom 2.-16.1. 2018
„Kunstquartier Bethanien“, Berlin.